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RH 19-XI

Oberkommando der Heeresgruppe F (Oberbefehlshaber Südost)

1942-1945

Scope and content

Inhaltliche Charakterisierung

OB: Tagesmeldungen von Juli 1942 August 1944 (in RH 2/697-715).

Chef d. Gen.St.: Chefsachen von September 1943 bis Dezember 1944.

Ia: KTB von Juli bis Dezember 1944 sowie Anlagen zu den fehlenden KTB aus 1943/44.

OQu.: KTB von Juli bis Dezember 1944 Anlagen

Ic: TB nur von Juli 1944 sowie einzelne Anlagen aus 1943/44 und Ic-Luftwaffen-Aufklärungsmeldungen von Oktober 1944 bis Januar 1945.

IIa: 1 Akte und Stabsbefehle von Juli bis Dezember 1944.

Gen. d. Transportwesens Südost: TB von August 1943 bis Dezember 1944.

Na.Fü.: TB von Juli bis Dezember 1944.

Bestandsbeschreibung

Wie die Kriegstagebücher aller anderen Verbände, Einheiten und Dienststellen des Heeres auch, waren die Kriegstagebücher der Heeresgruppenkommandos vom Mobilmachungstag an (26. Aug. 1939) dem Heeresarchiv Potsdam einzureichen, wo sie eine Zugangssignatur erhielten (anfangs getrennt nach Kriegsschauplätzen: P für Polen, W für Westen; nach der Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges aber nur nach laufender Nummer), in dieser Reihenfolge auch eingelagert, dann aber systematisch nach den kriegstagebuchführenden Stellen und deren Abteilungen in Eingangslisten erfaßt wurden. Lücken - die nur zum Teil durch E (= Ersatz)-Akten aus Doppelüberlieferungen wieder aufgefüllt werden konnten - haben sich durch Aktenverluste beim Brand in der Kriegswissenschaftlichen Abteilung des Generalstabs des Heeres im Februar 1942 ergeben. Als die Luftkriegsgefahr in Berlin und Umgebung zunahm, wurde in Liegnitz eine Außenstelle des Heeresarchivs Potsdam eingerichtet, in die außer Akten der Wehrmacht- und Heeresführung auch die Kriegstagebücher der höheren Kommandobehörden des Heeres (bis hinab zu denen der Divisionskommandos) ausgelagert wurden, sobald sie in Potsdam registriert worden waren. Diese Bestände (aber ohne die Akten der Spitzenbehörden von OKW und OKH) gelangten mit einem Evakuierungszug Anfang 1945 nach Blankenburg am Harz, wo sie im April 1945 von amerikanischen Truppen erbeutet und bald darauf nach Frankfurt/Main gebracht wurden, von wo sie in die USA gelangten. Dort wurden sie nochmals erfaßt, verfilmt (mit Ausnahme der Quartiermeister-Unterlagen) und ab 1962 an die Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben. Hier kamen sie zunächst in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes und nach deren Auflösung (Anfang 1968) in das Bundesarchiv-Militärarchiv.

In den einzelnen Rückgaben waren enthalten:

Dez. 1961: Arbeitsstab Leeb/Heeresgruppenkommando z. b. V.

April 1962: Heeresgruppe E, C, F und "Stammtafeln"

Sept. 1962: Heeresgruppen Nord, D, A, B, C, G, Oberrhein, Weichsel

März 1963: Heeresgruppe Afrika

Nov. 1963: Heeresgruppen Süd, Mitte, Don, E, F, H Nachsendungen:

Sept. 1965: Heeresgruppen Süd, Nord, D, A, Afrika, C, Oberrhein, Weichsel

Mai 1966: Heeresgruppen Süd, Mitte, Nord, D, A, Afrika, B, C, F, Oberrhein, Weichsel

Dez. 1966: Heeresgruppen Mitte, C

März 1968: Heeresgruppe Nord

Juli 1970: Heeresgruppen Nord, Don

Einige Gruppen von Akten, die z. T. eine beachtliche Ergänzung der aus den USA zurückgekommenen Beständen darstellen, gelangten aus anderen Verwahrstellen in das Militärarchiv:

Kriegstagebücher und Akten des Oberbefehlshabers West sowie Akten des Arbeitsstabes Leeb: abgegeben im März 1955 vom Bayer. Hauptstaatsarchiv

Akten der Heeresgruppe Mitte aus dem Jahr 1941: abgegeben 1970/71 vom Militärgeographischen Amt

Adjutantur-Akten der Heeresgruppe Weichsel: abgegeben 1977 aus Privathand

Tagesmeldungen und Lagekarten der Heeresgruppe C (Ob. Südwest): aufgefunden 1980 in Südtirol.

In den "Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Virginia" sind die Kriegstagebücher wie folgt erfaßt:

Guide Nr. 40: Heeresgruppen A - D, G, Nord, Weichsel, Oberrhein, H, Süd

Guide Nr. 52: Heeresgruppen B - F, Nord, Mitte, Süd, Don.

Außer den Materialien aus Potsdam (bzw. Liegnitz, die etwa 95 - 98 % der Bestände ausmachen, sind noch zu nennen:

Beuteschriftgut vom westlichen Kriegsschauplatz, das in den USA zumeist "Pseudo-Potsdam-Nummern" ab 70000 erhalten hat,

Einzelakten aus anderen der in den USA z.T. unter Sachbetreffen gebildeten Schriftgutgruppen ("EAP", u. a.),

Abgaben aus Privathand, dabei auch Nachkriegs-Ausarbeitungen ("Studies" für die Historical Division/US Army in Europe, u. a.) - siehe die Zugangs-Vermerke in der Spalte "Bemerkungen".

Geschichte des Bestandsbildners

Die organisatorischen Angaben und Unterstellungsübersichten sind aus dem Werk von Georg Tessin, "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939 - 1945", 17 Bände, Frankfurt/Main und Osnabrück, 1966 ff. übernommen.

Heeresgruppen / -kommandos

Die im Frieden bestehenden 6 Heeresgruppen-Kommandos wurden bei Kriegsbeginn aufgelöst und zur Aufstellung von 5 Armee-Oberkommandos und eines neuen Heeresgruppen-Kommandos (offizielle Bezeichnung im Felde "Oberkommando der Heeresgruppe...) verwandt:

HGr-Kdo 1 (Berlin) wird AOK 2 (HGr. Nord), Wehrkreis III

HGr-Kdo 2 (Frankfurt) wird HGr C, WK IX

HGr-Kdo 3 (Dresden) wird AOK 8, WK IV

HGr-Kdo 4 (Leipzig) wird AOK 10, WK IV

HGr-Kdo 5 (Wien) wird AOK 14, WK XVII

HGr-Kdo 6 (Hannover) wird AOK 4, WK XI.

Für den Polen-Feldzug wurden die Armee-Oberkommandos 2 und 12 zur Führung der Heeresgruppen Nord und Süd bestimmt, ohne daß sie in der Feldpostübersicht ihre Bezeichnungen änderten.

Im Frankreich-Feldzug waren 3 Heeresgruppen eingesetzt:

"A" aus AOK 12 (Heeresgruppe Süd/Polen): Mitte

"B" aus AOK 2 (Heeresgruppe Nord/Polen): rechter Flügel

"C" bei Kriegsbeginn für den Westen gebildet, nun: linker Flügel. Nach Beendigung des Feldzuges wurden die Heeresgruppen-Kommandos "B" und "C" in den Osten, bzw. in das Reichsgebiet verlegt; für Frankreich wurde das Heeresgruppen-Kommando "D" neu gebildet (25.10.1940).

Für den Rußland-Feldzug erfolgte mit Inkrafttreten der Planung für "Barbarossa" eine Umbenennung:

Süd aus "A"

Mitte aus "B"

Nord aus "C".

Für den Sommerfeldzug 1942 wurde im Juli die Heeresgruppe Süd in "A" und "B" geteilt (Stab Süd wurde Stab "B", während der Stab "A" am 9.7.1942 aus dem Küstenstab Asow hervorging) und zwischen beide am 28. Nov. noch eine besondere Heeresgruppe Don (aus AOK 11) eingeschoben; diese wurde am 9.3.1943 in Süd umbenannt; das Heeresgruppen-Kommando "B" war schon am 10.2.1943 herausgezogen worden. Am 31.3.1944 erfolgte die Umbenennung von "A" in Südukraine und Süd in Nordukraine - und nach den schweren Sommerkämpfen am 20.9.1944 die erneute Umbenennung von Südukraine in Süd und von Nordukraine in "A". Am 25.1.1945 wurden die Heeresgruppen der Ostfront umgegliedert und fast alle umbenannt:

Süd (wie bisher; wurde April 1945: Ostmark)

Mitte (aus "A")

Weichsel (neu eingeschoben)

Nord (aus Mitte)

Kurland (aus Nord).

Durch diese Umbenennungen im Laufe des Rußland-Feldzuges wurden die gleichen Bezeichnungen zu verschiedenen Zeiten an ganz unterschiedlich eingesetzte Heeresgruppen-Kommandos vergeben, die auch im formationsgeschichtlichen Sinne nichts miteinander zu tun hatten. Ein Heeresgruppen-Kommando "Süd" gab es z. B. (einschließlich des Polen-Feldzuges) viermal als Bezeichnung für verschiedene Dienststellen. Etwas einheitlicher war die Benennung auf den Wehrmacht-Kriegsschauplätzen:

"B" aus dem Reststab HGr. "B" (Südrußland) und dem Auffrischungsstab Rommel; ab 14.7.1943 zunächst Süddeutschland und Oberitalien, dann ab 1.12.1943 im Westen

"C" aus dem Stab Ob. Süd am 26.7.1943 in Italien (ab 21.11.1943 zugleich Ob. Südwest)

"D" bestand seit dem 25. 0.1940 im Westen (seit 15.3.1941 zugleich Ob. West); seit 10.9.1944 nur Ob. West

"E" aus dem AOK 12 am 1.1.1943 auf dem Balkan (vom 1.1. bis 26.8.1943 und wieder ab 25.3.1945 zugleich Ob. Südost)

"F" neugebildet am 12.8.1943 auf dem Balkan (26.8.1943 bis 25.3.1945 zugleich Ob. Südost); am 25.3.1945 aufgelöst

"G" seit dem 28.4.1944 als Armeegruppe G und seit 12.9.1944 als Heeresgruppe G im Westen

"H" seit dem 11.11.1944 im Westen. Außer diesen Heeresgruppen bestand vom 22.2.1943 bis zur Kapitulation am 13.5.1943 die Heeresgruppe Afrika (in Tunis).

Oberbefehlshaber

Oberbefehlshaber für bestimmte Kriegschauplätze waren in der Kriegsspitzengliederung nicht vorgesehen. Ihre in der Regel mit einem Heeresgruppen-Kommando gekoppelten Befugnisse entstanden zwangsläufig, als die Tätigkeit des Oberkommandos des Heeres auf den jeweiligen Hauptkriegsschauplatz beschränkt wurde und die Führung auf den Nebenkriegsschauplätzen (zuerst mit dem Norwegen-Unternehmen 1940) auf den Wehrmachtführungsstab direkt überging.

Nach Abschluß des Polenfeldzuges wurde am 3.10.1939 das im Osten verbleibende Heeresgruppen-Kommando Süd (AOK 12) unter der Bezeichnung "Oberost" (Oberkommando Ost, bzw. später Oberbefehlshaber Ost) mit der Führung der Truppen des Feldheeres in Polen und Ostpreußen betraut. Bei Verlegung in den Westen (als HGr-Kdo. "A") am 20.10.1939 wurde für die gleichen Zwecke ein Stab Oberost neu aufgestellt, der Mai 1940 ebenfalls nach Westen ging (dort ab 15.5.1940 als AOK 9 eingesetzt). Ein dritter Stab Oberost wurde am 1.5.1940 aus dem bisherigen Grenzschutz-Abschnitts-Kommando Süd gebildet. Am 21.7.1940 wurde dieser Stab in den des "Militärbefehlshabers im Generalgouvernement" (MiG) umgewandelt, der nur noch territoriale Aufgaben zu erfüllen hatte (praktisch einem Wehrkreis-Kommando gleichgestellt). Im Westen war seit dem 25.10.1940 das Heeresgruppen-Kommando "A" zugleich Ob. West; am 15.3.1941 erhielt das Heeresgruppen-Kommando "D" dessen Befugnisse; am 10.9.1944 entfiel der bisher übliche Zusatz Hgr. Kdo. D)" für den Ob. West. Nach dem Rückzug aus Frankreich waren die Truppen am Oberrhein vorübergehend (2.12.1944 bis 24.1.1945) Himmler als Ob. Oberrhein unterstellt und während dieser Zeit dem Ob. West entzogen. Nach dem Zerreißen der Verbindung zwischen dem Nord- und Südteil der Westfront wurde der Ob. West am 25.3.1945 umbenannt in Ob. Süd; am 22.4.1945 wurde dem Ob. Süd der ganze verbliebene Südraum (also einschließlich der Bereiche des Ob. Südwest und des Ob. Südost) unterstellt. Für den abgetrennten Nordwesten (insbesondere Festung Holland, später auch Dänemark) wurde am 15.4.1945 ein besonderer Ob. Nordwest eingesetzt. In Italien war seit dem 1.12.1941 ein Ob. Süd beim italienischen Oberkommando (Comando Supremo) eingesetzt gewesen (bis zum 1.12.1942 in Verbindung mit der Luftflotte 2). Durch den Abfall der Italiener entfiel ab 8.9.1943 der Zusatz "beim ital. Comando Supremo"; am 21.11.1943 erfolgte die Umbenennung in "Ob. Südwest (Heeresgruppe "C")".

Auf dem Balkan wurden dem Oberbefehlshaber der neuen Heeresgruppe "E" am 1.1. 1943 auch die Aufgaben eines Ob. Südost übertragen. Sie gingen am 22.8.1943 auf die Heeresgruppe "F" und nach deren Auflösung am 25.3.1945 wieder auf die Heeresgruppe "E" über.

Heeresgruppe F

Die Heeresgruppe wurde am 12. 8. 1943 im WK XIII unter Verwendung des Oberquartiermeister-Stabes z.b.V. aufgestellt; ab 25. 8. 1943 war sie zugleich Oberbefehlshaber Südost. Nach Ihrer Auflösung am 25. 3. 1945 gingen die Funktionen des Ob. Südost wieder auf die Heeresgruppe E über.

Oberbefehlshaber:

26.3.1943: Generalfeldmarschall Maximilian Frh. v. Weichs

Gliederung:

1943

Sept./Dez.: Heeresgruppe E (siehe RH 19 VII), 2. Pz.Armee (siehe RH 21- 2) und Militärbefehlshaber Südost

1944

Jan./Sept. : Heeresgruppe E, 2. Pz.Armee und Militärbefehlshaber Südost

Okt. : Armee-Abt. Serbien (Mil.Befh. Südost), Heeresgruppe E, 2. Pz.Armee

Nov./Dez.: 2. Pz.Armee, Heeresgruppe E

1945

Jan.: Heeresgruppe E

Feb./März: LXIX. AK, Heeresgruppe E; ferner: Kommandant Kreta, Kom mandant Ost-Ägäis

Zugehörig: Nachrichten-Rgt. 521 (von Heeresgruppe E)

Übersicht der Kriegsschauplätze nach Heeresgruppen und unterstellten Armeen (ohne Territorialbefehlshaber)

Die für die Armeebereiche gültigen Schlacht- und Gefechtsbezeichnungen sind bei den Armeen (Bestände RH 20-1 ff) vollständig abgedruckt; dort sind auch - zu monatlichen Stichdaten - die unterstellten Korps und Divisionen angegeben.

Balkan 1941-1945

Partisanenkampf und Küstenschutz 1941-1944 (bis Sept. 1944)

Heeresgruppe F (eingesetzt am 12. 8. 1943; ab 25. 8. 1943 zugleich Oberbefehlshaber Südost) mit unterstellter Heeresgruppe E; ferner waren unterstellt: 2. Panzerarmee (Sept. 1943 - Sept. 1944) Kroatien, Serbien, Albanien 11. ital. Armee (Sept. 1943) Griechenland

Rückzugskämpfe 1944-1945 (ab Okt. 1944)

Heeresgruppe F (bis zur Auflösung am 25. 3. 1945 zugleich Oberbefehlshaber Südost); unterstellt waren außer der Heeresgruppe E: 2. Pz.Armee (Okt. - Nov. 1944) Belgrad, Donau, Drau Armee-Abt. Serbien (26. 9. 1944 aus dem Militärbefehlshaber Südost aufgestellt; 27. 10. 1944 aufgelöst).

Bearbeitungshinweis

Die Bestände der Heeresgruppenkommandos waren bereits in den Jahren 1970 - 1974 verzeichnet worden (Hr. Loos). Die Menge und Vielfalt der folgenden Zugänge machte in den 1980er Jahren eine Überarbeitung notwendig (Frau Ganser). Das hieraus 1987 fertiggestellte Findbuch wurde 2006 retrodigitalisiert und nach entsprechender Überarbeitung 2007 online gestellt sowie 2016 überarbeitet.

Place of use

Freiburg

Extent

138 Aufbewahrungseinheit(en), 2,3 lfm

Genre of the material

Schriftgut

Related material

Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv

Bestände:

RH 2 (OKH / Generalstab des Heeres)

RH 7 (RH 7 (OKH / Heerespersonalamt, darin Verleihungsvorschläge und Verleihungslisten)

RH 19 (Oberkommando der Heeresgruppe E (Oberbefehlshaber Südost))

RH 21-2 (Panzer-Armeeoberkommando 2)

RH 24-69 (LXIX. Reservekorps / LXIX. Armeekorps)

RW 7 (OKW / Wehrmachtintendant z.b.V.)

RW 40 (Territoriale Befehlshaber in Südosteuropa)

ZA 1 (Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Wehrmachtführung und Heer)

N 19 Nachlass (Weichs, Maximilian Freiherr v.)

N 654 Nachlass (Winter, August)

Akten:

RH 2/588: Tages-, Morgen- und Abendmeldungen Kommandant Festungsbereich West, 7. - 12. Sept. 1944

RH 2/697-715: Tagesmeldungen des Wehrmachtbefehlshabers Südost , Juli 1942 - Aug. 1944

RW 7/1527: Stabsbefehle für die Oberquartiermeister-Abt. des OB Süd sowie für die unterstellten Versorgungstruppen des Heeres, Jan. - Okt. 1943

ZA1/ 2028: Müller-Hillebrand, Burkhart und Mitarbeiter: Die militärische Zusammenarbeit Deutschlands und seiner Verbündeten während des Zweiten Weltkrieges, 1. - 5. Kapitel des Gesamtwerks

ZA1/ 2029: Erfurth, Waldemar: Militärische Gleichrichtung und Verbindung zwischen Deutschland und Finnland,

6. - 11. Kapitel des Gesamtwerks (5 Skizzen)

ZA1/ 2030: Arendts, Wilhelm: Das militärische Verhältnis Deutschlands zu Vichy-Frankreich vom Waffenstillstand bis zur Besetzung Afrikas im November 1942, 12. - 16. Kapitel des Gesamtwerks und Anhänge A - W

Literatur

Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Va., Washington 1958 ff., Bd. 52

Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. 5 Bde. Osnabrück 1978 ff.

Hnilicka, Karl: Das Ende auf dem Balkan 1944/45. Die militärische Räumung Jugoslawiens durch die deutsche Wehrmacht. Göttingen 1970

Mazower, Mark: Inside Hitler's Greece. The Experience of Occupation, 1941-44., New Haven 1993

Schmider, Klaus: Partisanenkrieg in Jugoslawien 1941-1944. Hamburg 2002.

Schmidt-Richberg: Der Endkampf auf dem Balkan - Die Operationen der Heeresgruppe E von Griechenland bis zu den Alpen. Heidelberg 1955

Tessin, Georg: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945. 20 Bde. Osnabrück 1967 ff.

Woodhouse, Christopher M.: The Struggle for Greece, 1941-1949. Chicago 2003

Fremde Archive

Deutsche Dienststelle (WASt) Berlin: Erkennungsmarken-Verzeichnisse und namentliche Verlustmeldungen.

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