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XV/1

XV/1 - Akzession Nr. 1 aus der Zentralen Universitätsverwaltung

Verzeichnis der Zugänge aus der Zentralregistratur vom Februar 2014 bis Juli 2015
1960-2006
Karsten Kühnel, Laura Krug, Michael Mertel
2014, 2015
Universitätsarchiv Bayreuth
(Bayreuth)
Repertorien des Universitätsarchivs Bayreuth
ger

Scope and content

Vorwort zu ersten Aktualisierung

Dieses Findbuch bezieht sich auf einen so genannten „lebenden Bestand“. Das soll heißen, dass die Stellen, die für die Entstehung des in diesem Findbuch verzeichneten Archivguts verantwortlich waren, in ihrer damaligen oder einer veränderten Form weiterhin existieren und gleiche oder ähnliche Aufgaben weiterhin wahrnehmen. Daraus entspringt neues Schriftgut, das periodisch nach und nach dem Archiv angeboten und übergeben wird. Im Rahmen der ersten Aktualisierung des Findbuchs kamen jene Verzeichnungseinheiten hinzu, die sich auf Akten der Zentralregistratur beziehen, die vor 1988 angelegt und am 31.12.1988 noch nicht geschlossen waren. Diese Akten wurden von der Registratur jeweils zweigeteilt. Der Teil, dessen Laufzeit bis zum Ende des Jahres 1988 reicht, wurde als Aktenband an das Archiv abgegeben, der jüngere Teil verblieb als kurrenter Akt in der Registratur. Die Bewertung durch das Archiv war auf der Basis einer Aussonderungsliste bereits vorher erfolgt. Abgegeben wurden demnach nur die mit A (Archivieren) und E (Einsicht nehmen) bewerteten Einheiten. Die nicht abschließend bewerteten E-Akten sind in das Findbuch unter der Rubrik „Unbewertet“ bis zu einer endgültigen Bewertung mit aufgenommen.

Herr Michael Mertel und sein Team von der Zentralregistratur haben die ursprüngliche Aussonderungsliste in vorbildlicher Gründlichkeit erstellt. Herr Mertel stand dem Archiv während des Bewertungsvorgangs mit Rat und Tat zur Seite und organisierte nach der ersten Aussonderung den Fortgang in Teilablieferungen. Ohne die hervorragende Zusammenarbeit mit ihm und seinen Mitarbeiterinnen wäre es nicht möglich gewesen, den Bestand in solch systematischer Zuverlässigkeit aufzubauen und in so relativ kurzer Zeit ein Findbuch über diesen Kernbestand des Universitätsarchivs bereitzustellen.

Frau Laura Krug hat nach der Erstaussonderung im Februar 2014 als studentische Hilfskraft regelmäßig die Registrierung der danach folgenden Teilablieferungen von März 2014 bis Juli 2015 durch Einträge in den Aussonderungstabellen des Archivs besorgt. Die sorgfältige Führung dieser Excel-Listen war die Voraussetzung dafür, dass der Bestandsaufbau kontrolliert voranschritt und die Findbucherweiterung planmäßig durchgeführt werden konnte.

Herr Martin Pawlowski hat während seines Archivpraktikums im Rahmen des B.A-Studiengangs „Europäische Geschichte“ ein an die Excel-Aussonderungslisten des vorliegenden Bestands angepasstes Worddokument erstellt, mit dessen Hilfe automatisiert aus den Excel-Listen valide EAD-XML-Files generiert werden. Auf diese Weise wurde der Aktualisierungsvorgang zusätzlich vereinfacht.

Weitere Praktikantinnen und Praktikanten und studentische Hilfskräfte waren an der technischen Bearbeitung und Magazinierung der Akten beteiligt und schufen dadurch die Voraussetzungen, dass das verzeichnete Archivgut für die Nutzung und Auswertung vorgelegt werden kann.

Herzlichen Dank an alle an der Erstellung und Aktualisierung des Findbuchs Beteiligten!


Juli 2015, Juli 2016

Karsten Kühnel
Universitätsarchivar

Einleitung

Records creator's history

"Die Universität Bayreuth ist eine Campus-Universität am südlichen Stadtrand von Bayreuth . Sie wurde vom Bayerischen Landtag zum 1. Januar 1972 als siebte bayerische Landesuniversität errichtet. Ihren Forschungs- und Lehrbetrieb nahm sie zum Wintersemester 1975/76 mit 625 Studierenden, 24 Professoren und einer Professorin zunächst in den Fächern Biologie, Mathematik, Physik, Sport und Erziehungswissenschaften auf. Auf der Grundlage der Empfehlungen ihres Strukturbeirats wurden auszubauende Schwerpunkte und Studiengänge mit besonderer interdisziplinärer Ausrichtung festgelegt:
Schwerpunkt „Experimentelle Ökologie“
Schwerpunkt „Makromolekulare Chemie“
Schwerpunkt „Afrikanologie“
Forschungsinstitut für Musiktheater (fimt)
Studiengang „Technischer Physiker“
Studiengang „Wirtschaftsjurist“.
Neben der Schwerpunktbildung war es die „Schnittstellenphilosophie“, die sich für die weitere Entwicklung der Universität als besonders effektiv erwies. Sie beinhaltet, an den Berührungs- und Schnittpunkten verschiedener Disziplinen zukunftsträchtige wissenschaftliche Lehre und Forschung zu leisten. Auf dieser Grundlage war Interdisziplinarität in nahezu allen Bereichen von Anfang an ein für Bayreuth besonders typisches Merkmal.
Die vormalige Pädagogische Hochschule Bayreuth war 1975 zunächst als Erziehungswissenschaftliche Fakultät in die Universität eingegliedert worden. Zum Wintersemester 1977/78 wurde sie aufgelöst und die didaktischen Fächer in die Fakultäten der jeweils dazugehörigen Disziplinen integriert. Die Volksschullehrerausbildung wurde in Bayreuth neben Diplom- und Magisterstudiengängen sowie Studiengängen für Lehrämter an weiterführenden Schulen noch bis 2005 angeboten. Die Studiengänge für Lehrämter an Gymnasien und Realschulen blieben weiterhin erhalten.
Im Zusammenhang mit dem Ausbau des ökologischen Schwerpunkts konnte die Universität Bayreuth bereits kurz nach der Betriebsaufnahme mit der Einrichtung eines großflächigenÖkologisch-Botanischen Gartens zur Unterstützung von Forschung und Lehre beginnen, in dem Vegetationstypen aus aller Welt nachgebildet und profilrelevante Forschungsaktivitäten ermöglicht werden sollten. Gleichzeitig umfasste das Konzept den neuartigen Aspekt der Öffentlichkeit und des Erholungswerts für die Region.
Unter der Bezeichnung „Pflanzen-Herbivoren-Systeme“ wurde 1987 an der Universität Bayreuth das ersteGraduiertenkolleg in Bayern eingerichtet.
Zum Ende des Jahrzehnts erweiterte die Universität ihr Profil noch einmal erheblich, indem sie ihre bislang vier Forschungsschwerpunkte auf neun ausweitete und im Rahmen der europäischen Studiengangsreformen (Bologna-Prozess ) zum Wintersemester 1999/2000 das Bachelor- und Mastersystem einführte. Die Schwerpunkte wurden wie folgt neu formuliert:
Afrikanologie
Dynamik und Ordnung: Entwicklung von Rechtskultur und Wirtschaft
Hochdruck- und Hochtemperaturforschung
Kulturvergleich und interkulturelle Prozesse
Makromolekül- und Kolloidforschung
Molekulare Biowissenschaften
Neue Materialien
Nichtlineare Dynamik
Ökologie- und Umweltwissenschaften.
Der zunehmende Wissenschaftswettbewerb zeigte sich in jüngster Zeit unter anderem in den aufkommenden Standards und Zertifizierungen im Bereich vonAkkreditierungen und Rankings , bei denen die Universität Bayreuth stets gute bis sehr gute Platzierungen erreicht hat. Drittmittelzuweisungen gewannen mehr und mehr an Bedeutung und ermöglichten die Erweiterung der Forschungs- und Studienmöglichkeiten durch neue Einrichtungen und Einrichtungsformen sowie durch weitergehende globale Vernetzung.
Das heutige Profil der Universität Bayreuth zeichnet sich aus durch eine Differenzierung in bereits international sichtbare Forschungsfelder, die sich durch einen hohen Grad an thematischer und programmatischer Kohärenz auszeichnen („Advanced Fields“), und in neue interdisziplinäre Forschungsschwerpunkte, die sich im Anfangsstadium einer als zukunftsfähig identifizierten dynamischen Entwicklung befinden, indem sie auf einen virulenten und gesellschaftlich relevanten Forschungsbedarf reagieren („Emerging Fields“). Dabei bestehen die „Advanced Fields“ aus:
Afrikastudien
Hochdruck- und Hochtemperaturforschung
Polymer- und Kolloidforschung
Ökologie und Umweltwissenschaften
Neue Materialien
Molekulare Biowissenschaften
Nichtlineare Dynamik.
Die „Emerging Fields“ beinhalten:
Kulturbegegnungen und transkulturelle Prozesse
Innovation und Verbraucherschutz
Governance & Responsibility ;
Energieforschung und Energietechnologie
Lebensmittel- und Gesundheitswissenschaften.
Bei ihrer Lehrbetriebsaufnahme im Jahr 1975 war die Universität für im Endausbauzustand bis zu 8000 Studierende konzipiert worden. Zum Wintersemester 2014/15 wurde die Zahl von 13.000 überschritten. Auf den kontinuierlichen Aufwuchs wurde mit einem personellen und infrastrukturellen Ausbau reagiert.
Die markgräfliche "Friedrichsakademie", die in Bayreuth von 1742 bis 1743 existiert hat, steht mit der Universität Bayreuth in keinem historischen Zusammenhang. Sie war vielmehr die kurzlebige Vorläuferin derFriedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ." (Abschnitt "Geschichte" aus dem Wikipedia-Artikel "Universität Bayreuth", verfasst vom Universitätsarchiv Bayreuth)

Archival history

Die Unterlagen der Akzession XV/1 wurden in der Zentralregistratur der Zentralen Universitätsverwaltung geführt und verwahrt. Die Zentralregistratur fungiert als laufende und Altregistratur. Der zeitliche Richtwert für die Aussonderung lag beim Aktenschlussjahr 1988. In einzelnen Fällen reichen die Laufzeiten weiter an die Gegenwart heran. Im Bestand befinden sich auch einige wenige Akten, die noch in der Pädagogischen Hochschule angelegt worden waren und in die Universität zur weiteren Bearbeitung übernommen wurden. Auf diese Weise ergab sich eine Gesamtlaufzeit von 1960 bis 2006 für die in diesem Findbuch beschriebene Akzession.

Appraisal

Von der Registratur der Zentralen Universitätsverwaltung wurden dem Universitätsarchiv am 16. Januar 2014 mittels einer Aussonderungsliste 786 archivreife Akten angeboten. Sie umfassen den Zeitraum ca. zwischen 1960 und 2006, vor allem aber zwischen 1970 und 1988.
Das Universitätsarchiv bewertete die angebotenen Akten auf der Grundlage der Angaben in der Aussonderungsliste als zu archivierende (A), zu vernichtende (K) und als solche, über die eine Entscheidung erst nach Einsichtnahme gefällt werden kann (E). Von den angebotenen Unterlagen wurden 223 Akten mit K, 358 mit A und 204 mit E bewertet. In diesem Akzessionsverzeichnis sind im Abschnitt "Bewertet" die A-Akten und im Abschnitt "Unbewertet" die E-Akten aufgeführt. Das Verzeichnis der kassierten Unterlagen kann im Universitätsarchiv eingesehen werden.

Für die Bewertung als archivwürdig waren vor allem die folgenden gleichzeitig zu erfüllenden Kriterien ausschlaggebend:

1. Die Unterlage bildet eine Aktivität ab, die ihren Ursprung in einer der Kernfunktionen der Universität im Sinne ihres archivischen Dokumentationsprofils hat.


2. Die abgebildete Aktivität wird mit mehr Information dokumentiert als aus der Beschreibung der Aufgabe, aus der die Aktivität resultiert, bereits bekannt ist, oder die Information ist dauerhaft für die Universität rechtserheblich (Rechtstitel).


3. Die Unterlage ist in der für die Sache federführenden Stelle / Organisationseinheit entstanden oder enthält andernfalls Information, die die Kernfunktion der Entstehungsstelle wesentlich dokumentiert und nicht in den Unterlagen der federführenden Stelle zu erwarten ist.


4. Um ein Minimum an repräsentativer und auswertbarer Überlieferung für die durch die Aktivität dokumentierte Funktion zu erhalten, ist die Archivierung der zu bewertenden Unterlage erforderlich.

Subsidiäre Kriterien für die Archivwürdigkeit sind jeweils alternativ die folgenden:

1. Die federführende Stelle befindet sich außerhalb der Universität, ohne dass die Archivierung von deren Überlieferung in dem für die Universität erforderlichen Umfang in einem zuständigen Archiv zu erwarten oder sichergestellt ist.


2. Für die federführende Stelle, die sich außerhalb der Universität befindet, gibt es kein zuständiges Archiv.


3. Die Unterlage ist auf Grund einer besonderen Dokumentationsqualität von dauerhaftem Wert, ohne im engeren Sinne archivwürdig zu sein.

Für die Bewertung als nicht archivwürdig war ausschlaggebend, dass die o.g. Kriterien nicht erfüllt waren. Ebenfalls nicht archivwürdig sind Unterlagen, in denen vorwiegend nur Information verarbeitet wurde, die bereits bei ihrer Entstehung im Rahmen vorlaufender Aktivitäten nicht die Kriterien der Archivwürdigkeit zu erfüllen imstande war und deren erneute Verarbeitung nicht eine wesentlich veränderte oder erhöhte neue Informationsqualität erwarten lässt. Bei der Überlieferungsbildung wurde zusätzlich darauf geachtet, die Gründungs- und Aufbauphase der Universität großzügiger zu berücksichtigen.



Für die Bewertung wurde als zusätzliches Hilfsmittel der unveröffentlichte (Muster-)Aktenplan für bayerische Universitätsverwaltungen (Entwurf Stand 1.10.2007) des Arbeitskreises bayerischer Universitätsarchive herangezogen.

Auf der Grundlage der vorbezeichneten Regeln wurden bis Juli 2015 weitere 238 Verzeichnungseinheiten übernommen, von denen 145 auf der Grundlage der Aussonderungsliste für archivürdig ohne Autopsie bewertet wurden, während 93 Verzeichnungseinheiten als noch unbewertet in das Findbuch vorläufige Aufnahme fanden.

Zwischen August 2015 und Juli 2016 wurden weitere 125 archivwürdige Akten übernommen und in das Findbuch eingepflegt.

Processing information

Die vorliegenden Erschließungsdaten entsprechen den Einträgen des Aussonderungsverzeichnisses der Registratur, das im Original als Excel-Liste vorliegt. Somit handelt es sich um hier um ein vorläufiges Findbuch. Für die Benutzung und Recherche ist es wichtig zu wissen, dass Aktentitel in Registraturen bei Anlegung der Akte oder des Vorgangs vergeben werden und nicht nach Abschluss desselben. Deshalb kann es vorkommen, dass der Inhalt einer Akte nicht vollumfänglich im Aktentitel gespiegelt ist. Ferner ist zu bedenken, dass die Begrifflichkeit, die in einer Registratur verwendet wird, den Gepflogenheiten der Verwaltung entspricht und nicht immer für Außenstehende sofort verständlich ist. Die aussagekräftige und vollständige Vermittlung der Bestandsinformationen in für Dritte verständlicher Form ist das Ziel der archivarischen Erschließung. Indem die Aussonderungsliste als Findmittel veröffentlicht wird, werden Interessierte in die Lage versetzt, mit den besten derzeit existierenden Hilfsmitteln mit diesem Archivbestand zu arbeiten. Bei der Erstellung des Findbuchs wurde die zugrunde liegende Liste nach den Hauptgruppen des Aktenplans gegliedert.

Die Zahlen bei der Umfangsangabe (links unter den Aktentiteln) bezeichnen die Anzahl der Aktenbände.

Die Indexeinträge beziehen sich auf die Bereiche und Nummern des Aktenplans. Eine Konkordanz zwischen Aktenplannummern und Archivbestellnummern ist im Vorwort zu finden.

Die im Abschnitt "Unbewertet" gelisteten Unterlagen sind die bei der Übernahme mit "E" bezeichneten. Ihre Bewertung erfolgt spätestens im Zuge der Erschließung. Indem sie durch ihre Listung in diesem Verzeichnis nutzbar gemacht werden, kann das Nutzerverhalten in die Bewertung einfließen.

Accruals

Akzessionsbestand XV - Zentrale Universitätsverwaltung, Zugang 1 (Abkürzung für Zugang: Akz. (= Akzession))

Source of acquisition

Zugang vom Februar/März 2014 (Zugang 1), fortgeführt über mehrere Teilablieferungen bis Juli 2015 unter der gleichen Zugangsnummer.

System of arrangement

Das vorliegende Findbuch wurde analog zur Aktenführung der Registratur nach dem für deren Akten geltenden Aktenplan gegliedert. Der Aktenplan ist seit der Universitätsgründung, von notwendig gewordenen Ergänzungen und leichten Korrekturen abgesehen, nahezu unverändert in Gebrauch. Er bildet die aus dem Hochschulgesetz ersichtlichen Aufgaben der Universitäten vollständig ab. Ein Bereich der Akzession umfasst Akten, die nicht dem Aktenplan zugeordnet sind. Die Ursache liegt darin, dass es im Laufe der Zeit vermehrt zur Entstehung von Organisationseinheiten kam, die Sachbearbeiterregistraturen führten und sich der Zentralregistratur nicht mehr bedienten. Hinzu kam dass teilweise dort der zentrale Aktenplan nicht eingesetzt wurde. Als die Akten später der Registratur übergeben wurden, geschah dies vor allem zum Zweck der Lagerung. Zu einer aufwändigen Analyse und Integration in das Gliederungssystem des Aktenplans kam es daher in vielen Fällen nicht.

Conditions governing access

Die Akten sind nach ihrer Schließung für 30 Jahre für die öffentliche Benutzung gesperrt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Findbuchs sind alle Akten frei zugänglich, die vor dem 1.1.1986 geschlossen worden sind. Die Nutzung jüngerer Akten ist mit einer Sondergenehmigung des Kanzlers möglich. Bitte stellen Sie den dafür erforderlichen Antrag beim Universitätsarchiv.

Verwaltung

Conditions governing reproduction

Die Benutzung des Archivguts ist in den Räumen des Universitätsarchivs (Leuschnerstr. 51, 95447 Bayreuth) möglich. Bitte vereinbaren Sie dafür einen Termin (0921 55 4700).

Preferred citation

UnivABT, Akz. XV/1/[Bestellnummer] (Bsp. für Bestellnummer 22: "UnivABT, Akz. XV/1/22")

Language of the material

ger

Records creator

Zentrale Verwaltung der Universität Bayreuth

Content provider

Universitätsarchiv Bayreuth, Leuschnerstraße 51, 95447 Bayreuth

Place of use

Universitätsarchiv Bayreuth